Alternative Energiequellen · Rothenburg

Alternative Energiequellen für Ihre Heizung.

Ob Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser – oder ein Heizsystem mit Pellets und Hackschnitzeln: Welche Lösung sich für Ihr Gebäude eignet, hängt von den örtlichen Voraussetzungen, dem Wärmebedarf und der vorhandenen Heiztechnik ab.

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl, Planung und Umsetzung einer passenden Heizlösung. Dabei setzen wir auf unterschiedliche Systeme und arbeiten bei speziellen Leistungen mit qualifizierten Partnerbetrieben zusammen.

Heizlösung anfragen
KI-Übergangsvisualisierung: biomasse; kein Micklitza-Kundenprojekt

KI-Visualisierungen · Übergangsmotive, keine Kundenprojekte

Orientierung

Energiequellen verstehen

Welche Energiequelle zu Ihrem Gebäude passt, hängt unter anderem vom Wärmebedarf, der vorhandenen Heiztechnik und den Möglichkeiten auf Ihrem Grundstück ab.

Wärmepumpen machen Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser nutzbar.
Pellet- und Hackschnitzelheizungen gewinnen Wärme durch die Verbrennung von Holz als Brennstoff.


Photovoltaikanlagen erzeugen dagegen Strom. Sie können eine Heizlösung ergänzen, wenn Erzeugung, Verbrauch und Anlagentechnik zusammenpassen.

Vier Technologien

Unsere Energielösungen

KI-Visualisierung: Unmarkierte Luftwärmepumpe an einem Wohngebäude. Kein Kundenprojekt.

Luft/Wasser-Wärmepumpe

Luftwärme nutzen

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Wärmequelle. Ein Ventilator führt die Luft über einen Wärmetauscher. Der elektrisch angetriebene Wärmepumpenprozess hebt das Temperaturniveau an und überträgt die Wärme auf das Heizungswasser.

Bei der Planung werden unter anderem der Wärmebedarf, die vorhandenen Heizflächen und ein geeigneter Standort für das Außengerät betrachtet. Auch Abstände und Schall spielen dabei eine Rolle.

Zu unseren angebotenen Wärmepumpenherstellern gehören OCHSNER und BRÖTJE. Welche Baureihe passt, richtet sich nach dem Gebäude und den technischen Anforderungen.

Wie Wärmepumpen Umweltwärme nutzbar machen

Sole/Wasser-Wärmepumpe

Erdwärme nutzen

Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe erschließt die im Erdreich gespeicherte Wärme. In einem geschlossenen Rohrsystem zirkuliert eine Wärmeträgerflüssigkeit, die sogenannte Sole. Sie nimmt Wärme aus dem Boden auf und transportiert sie zur Wärmepumpe.

Als Wärmequellenanlage kommen senkrechte Erdwärmesonden oder flächig verlegte Erdkollektoren infrage. Welche Variante möglich ist, hängt vom Grundstück, dem Untergrund, dem Wärmebedarf und den zu prüfenden Genehmigungsvoraussetzungen ab.

Micklitza übernimmt die Heiztechnik und koordiniert bei Bedarf ergänzende Facharbeiten. Erdwärmesondenbohrungen führen entsprechend zugelassene Partnerbetriebe aus. Die Ausführung von Flächenkollektoren wird für das konkrete Vorhaben gesondert abgestimmt.

Wärmequellen und Wärmepumpensysteme im Überblick

KI-Übergangsvisualisierung: erdwaerme; kein Micklitza-Kundenprojekt
KI-Übergangsvisualisierung: grundwasser; kein Micklitza-Kundenprojekt

Wasser/Wasser-Wärmepumpe

Wärme aus dem Grundwasser

Eine Wasser/Wasser-Wärmepumpe nutzt Grundwasser als Wärmequelle. Ein Förderbrunnen entnimmt Wasser und leitet es zur Wärmeübertragung an die Anlage. Anschließend gelangt das abgekühlte Wasser über einen Rückgabebrunnen, auch Schluckbrunnen genannt, wieder in den Untergrund.

Grundwasserkreis und Heizungswasser bleiben getrennt. Der Wärmepumpenprozess macht die aufgenommene Wärme für Heizung und Warmwasser nutzbar und benötigt dafür elektrische Energie.

Ob diese Lösung auf Ihrem Grundstück infrage kommt, muss fachlich geprüft werden. Maßgeblich sind unter anderem die verfügbare Wassermenge, die Wasserbeschaffenheit, die Lage der Brunnen und die wasserrechtlichen Voraussetzungen. Eine pauschale Eignungszusage ist deshalb nicht möglich.

Die Planung einer Wärmepumpe vertiefen

Holz als Brennstoff

Heizen mit Pellets und Hackschnitzeln

Pellet- und Hackschnitzelheizungen verbrennen Holz als Brennstoff in einem Heizkessel. Die gewonnene Wärme wird an das Heizungswasser übertragen und im Gebäude verteilt. Aus einem geeigneten Lager gelangt der Brennstoff über die jeweils passende Zuführung zum Kessel.

Wir bieten Pellet- und Hackschnitzelheizungen von HDG an. Zur Planung gehören neben dem Heizkessel ausreichend Platz für die Brennstofflagerung, die Zuführung und die weitere Anlagentechnik.

Solche Systeme können besonders bei größeren Wärmebedarfen interessant sein, sind aber nicht darauf beschränkt. Ob sie zu einem Wohngebäude, einem gewerblich genutzten Objekt oder einer anderen Anwendung passen, hängt vom Bedarf und den Möglichkeiten für Technik, Lagerung und Brennstoffversorgung ab.

Heizsysteme für Ihre Modernisierung vergleichen

KI-Übergangsvisualisierung: Geschlossene Hackschnitzel-Heiztechnik mit Brennstoffbehälter und Pufferspeicher; kein Micklitza-Kundenprojekt

Die Schaubilder erläutern vereinfachte Funktionsprinzipien. Sie zeigen keine konkrete Anlagenplanung und sind nicht maßstäblich.

Strom und Wärme

Photovoltaik als sinnvolle Ergänzung

Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen erfüllen unterschiedliche Aufgaben: Eine Wärmepumpe macht Umweltwärme für die Heizung nutzbar. Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um.

Dieser Strom kann unter geeigneten Voraussetzungen auch zum Betrieb einer Wärmepumpe genutzt werden. Wie viel sich direkt verwenden lässt, hängt unter anderem vom zeitlichen Zusammentreffen von Stromerzeugung und Verbrauch sowie von der Abstimmung der Anlagentechnik ab.

Die Planung und Installation der Photovoltaikanlage übernehmen regionale Elektropartner. Micklitza ist für die angebotene Heiztechnik zuständig und koordiniert bei Bedarf die Abstimmung mit den beteiligten Fachbetrieben.

Zuständigkeiten

Eigene Leistungen und Partnerleistungen

Micklitza übernimmt die angebotene Heiztechnik sowie die zugehörige Planung und Koordination ergänzender Facharbeiten.


Erdwärmesonden werden durch entsprechend zugelassene Bohrbetriebe ausgeführt.

Die Photovoltaikplanung und -installation übernehmen regionale Elektropartner. Die Abstimmung zwischen Heiztechnik und Elektroarbeiten erfolgt je nach Vorhaben mit den beteiligten Fachbetrieben.

Systeme zusammendenken

Energielösungen sinnvoll kombinieren

Nicht immer muss eine Heizlösung für sich allein stehen. Welche Technologien zusammenpassen, richtet sich nach dem Wärmebedarf, der vorhandenen Anlage und den örtlichen Voraussetzungen.

Wärmepumpe und Photovoltaik

Selbst erzeugter Photovoltaikstrom kann einen Teil des Strombedarfs einer Wärmepumpe decken. Entscheidend ist, wie Stromerzeugung, Wärmebedarf und Regelung zusammenwirken. Ob und in welchem Umfang diese Ergänzung sinnvoll ist, wird für Ihr Gebäude betrachtet.

Hybridheizsysteme

Bei einer Hybridheizung arbeiten unterschiedliche Wärmeerzeuger zusammen, beispielsweise eine Wärmepumpe und ein vorhandener Heizkessel. Zu den Herstellerlösungen gehören unter anderem Systeme von BRÖTJE. Welche Kombination technisch geeignet ist und welche vorhandenen Komponenten bleiben können, muss individuell geprüft werden.

Wenn Sie eine bestehende Anlage verändern möchten, finden Sie weitere Informationen auf unserer Seite zur Heizungsmodernisierung.

Ihr Vorhaben

Die passende Heizlösung finden

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welche Heiztechnik zu Ihrem Gebäude und Ihren Anforderungen passt.

Weitere Informationen finden Sie zur Heizungsmodernisierung und in unserer Übersicht Heizung.

035891 35281

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